SWV Design und Technik, schweizerischer Werklehrerinnen- und Werklehrerverein
8000 zürich, info(at)werken.ch

swv. design und technik

GV SWV 2015 am 7.3. in Grub AR
Programm: 10:00              Treffpunkt im Hotel Restaurant Ochsen 10:15- 11:45    Spielmaschinenvorführung mit Peter Maurer Der in Grub wohnhafte Künstler und Lehrer konstruiert aus Holz mechanische Wunderwelten, welche satirische und humorvolle Sujets bergen. Durch Handkurbeln lassen sie sich in Bewegung versetzen, und manche geben Geräusche oder gar ganze Melodien von sich. Mehr dazu in einem Beitrag von SF DRS 12:15 Mittagessen im Ochsen 13:45 GV SWV im Restaurant Ochsen Die Traktanden wurden den Mitgliedern des SWV per Briefpost zugestellt. 15:45 Ende ÖV-Verbindungen Anreise nach Grub AR: Bus NFB 120 ab Bahnhofplatz St.Gallen Abfahrt 9:22, Ankunft Grub Dorf 9:50 Züge nach St. Gallen: Zürich ab 8:09, an 9:15, Bern ab 7:02, an 9.15, Solothurn ab 7:02, an 9:15 Basel ab 7:07, an 9:15, Luzern ab 7:10, an 9.15 Rückfahrt: Grub Dorf ab 16:03, St. Gallen Bahnhofplatz an 16:35 Zug Richtung Zürich (direkt nach Aarau, Olten, Solothurn): St. Gallen ab 16:48
Werkspuren-Aktion: Kostenlose Probenummer verschenken!
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Ausstellung "Do It Yourself Design" im Schaudepot Museum für Gestaltung ab 20. März
Die Ausstellung „Do It Yourself Design“ im Schaudepot des Museum für Gestaltung Zürich widmet sich der Verbindung von Design und „Do it yourself“ und fragt: Was bedeutet die Bewegung des Selbermachens für den Designprozess? Die „Do it yourself“- Bewegung hat beinahe jeden Bereich unseres alltäglichen Lebens und der materiellen Kultur erfasst. Als Folge prägt die Fusion von Produktion und Konsum verstärkt das Designgeschehen. Die Problemfelder, welche die sogenannte „Prosumer“-Kultur dabei aufwirft, reichen von der Dezentralisierung und Demokratisierung der Warenproduktion bis zur Kritik an Massenkonsum und mangelnder Nachhaltigkeit der Produkte. Das Phänomen des Selbermachens verweist aber nicht zuletzt auch auf die Wiederentdeckung der Handarbeit und die Freude am sinnlich erfahrbaren Prozess des Gestaltens. Eine offene Werkstatt für Besucherinnen und Besucher ist in die Ausstellung integriert. Diese ist während der Öffnungszeiten der Ausstellung zugänglich und ermöglicht eine gestalterische Vertiefung mit einfachen Materialien und Papieranleitungen. Der Leitgedanke dabei ist, die Idee des Selbermachens auf einer Handlungsebene in die Ausstellung einzubinden und dabei grundlegende Fragen erfahrbar zu machen: Welchen persönlichen Mehrwert kann Selbermachen darstellen? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Werkens? Die wöchentlich wechselnden Projekte der offenen Werkstatt entstanden denn auch in Zusammenarbeit mit Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste – die sich im Studium auch solchen Fragen widmen. Die „DIYD“-Werkstatt lädt darüber hinaus an speziellen Terminen ein, selbst Hand anzulegen. In diesen Workshops wird auf verschiedene Aspekte des „DIY“auf einer gestalterischen Ebene fokussiert und sie tragen mit neu gebauten Objekten zur Ausstellung bei. Gestalterinnen und Gestalter geben Anleitung und Hilfestellung, „DIY“-Objekte zu bauen. So können zum Beispiel, in einer Kooperation mit dem Studiengang Visuelle Kommunikation der ZHdK, eigene Postkarten mit Hilfe eines übergrossen grafischen Baukastens erstellt werden. Das Designerinnen-Duo „Kueng Caputo“ und Studierende des Objektdesigns der Hochschule Luzern begleiten die Umsetzung von Designideen im Eigenbau. Schaudepot Museum für Gestaltung, Toni-Areal, Zürich 20. März bis 31. Mai 2015 Weitere Informationen zur Ausstellung, Workshops, Führungen etc. Workshops für Schulklassen aus dem Kanton Zürich in Zusammenarbeit mit schule&kultur
Weiterbildungstagung Open Source Software an Schulen am 28. März 2015 in Zürich
Was sind die Chancen, welches die Herausforderungen von freier Soft- und Hardware und offenem Wissen für die Bildung? Gibt es Tabletcomputer, die mit einem freien Betriebssystem laufen? Welche Möglichkeiten bieten sich aktuell und in naher Zukunft für Schulen, die auch bei Tablets auf Open Source setzen möchten? Weshalb benutzen auch Daniel (11) und Simon (10) freie Software? Was ist chmod 777? Antworten auf Fragen wie diese stehen im zentrum der 9. Weiterbildungstagung. In Referaten, Workshops und Kurzpräsentationenes geht  um den Einsatz von freier Software* im Unterricht und an Schulen im Allgemeinen, um den Austausch und die Weitergabe von Wissen und Erfahrungen mit Open Source Software, Hardware und Open Data. Daneben sollen Austausch und Networking während Mittag und Pausen nicht zu kurz kommen. Das Programm dieser Tagung richtet sich vor allem an Lehrpersonen, aber auch an Leute, die in irgendeiner anderen Form mit Bildung und Schulen zu tun haben. Parallel zum Tagungsprogramm läuft ein Kinder-/Jugendlabor. Kinder ab 9 Jahren können am Vormittag Hörspiele oder Computerspiele produzieren. Am Nachmittag wird für Kinder und Erwachsene ein Freedroizd-Workshop (Roboter-Programmierung) angeboten. Gerne können die Tagungsteilnehmer/innen oder ihre Partner/innen die Kinder auch ganztägig im Jugendlabor begleiten und dort mitlernen. Samstag 28. März 2015, 8:45 bis 16:30 Uhr an der EB Zürich, Riesbachstrasse 11, Zürich Teilnahme kostenlos! Anmeldeschluss ist der 22.März. Vollständiges Programm, weitere Infos und Anmeldung
Das Machwerk hängt die Türen aus! Eröffnungsfest am 21. und 22. März
Seit einigen Monaten wird im Machwerk Winterthur gemacht, gewerkt, getüftelt, geplant und umgesetzt. Nun wird es Zeit, dieses kleine Universum an zwei Tagen für die Öffentlichkeit zu öffnen und die verschiedenen Angebote und Werkstätten zu zeigen!   Samstag 21. März, 14:00 - 22:00, Werkstätten offen bis 18:00, danach Musik im Kulturraum Sonntag 22. März, 12:00 - 16:00 Das Machwerk ist das Dach der Werkstätten und Angebote am Lagerplatz 13 auf dem Winterthurer Sulzer-Areal. Dazu gehören: co-work Winterthur Werkstatt Unterholz  Kulturraum Lange Weile FabLab Winti  KeramikWerk druckundwerk
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Ausstellung "Do It Yourself Design": Van Bo Le-Mentzel, Hartz IV Möbel, 2010-2012, Foto: © Daniela Gellne