SWV Design und Technik, schweizerischer Werklehrerinnen- und Werklehrerverein
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Die Fackeln des Prometheus – Ausstellungsbesuch im Kunsthaus Zürich am 2. Oktober
Der ZWV lädt ein zur Ausstellungsführung mit Bernhard von Waldkirch: Die titanische Gestalt des Prometheus fand in Dichtung, Malerei und Musik seit der europäischen Romantik eine vielfältige Resonanz. Für Goethe und Füssli wurde der antike Mythos vom Feuerraub zum Inbegriff einer um Selbstbestimmung ringenden Menschheit. Diese weltumspannende Botschaft lebt noch heute im Olympischen Feuer fort. Mit dem Nutzen kamen auch die Plagen. Davon handelt die berühmte Film-Installation des venezuelanischen Künstlers Javier Téllez. Zwei Skulpturen werden in einer langsamen Rotationsbewegung umkreist: der prometheische Männerakt des Nationalsozialisten Arno Breker und der «entartete» Zwitter des Art Brut-Künstlers Karl Genzel. Beide Werke waren 1937 in München ausgestellt. Die Kabinett-Ausstellung konfrontiert Gemälde und Zeichnungen von J. H. Füssli aus der Sammlung des Kunsthauses mit diesem kapitalen Werk der Gegenwartskunst. Besammlung am Donnerstag 2. Oktober um 18 Uhr in der Eingangshalle des Kunsthaus Zürich
SWV Horizonte: Führung durch die Energiezentrale Forsthaus Bern am Freitag 24. Oktober
Ein Anlass passend zum neuen Werkspuren-Thema "Energie": Die Energiezentrale Forsthaus produziert mit einer Kehrichtverwertungsanlage (KVA), mit einem Holzheizkraftwerk (HHKW) und einem Gas-und Dampf-Kombikraftwerk (GuD) Strom, Wärme und Dampf für die Stadt Bern. Damit deckt sie rund ein Drittel des städtischen Stromverbrauchs. Die Anlage ist seit 2013 in Betrieb und ersetzt die alte KVA Warmbächli. Sie ist ein Meilenstein auf dem Weg zum Atomausstieg. In einer rund 90-minütigen Führung erhalten wir einen Einblick in effiziente Energiegewinnungstechnik. Anschliessend geniessen wir ab 18.30 Znacht und Schwatz im Restaurant &Söhne. Treffpunkt: Fr 24. Oktober, 16.20 Uhr beim Empfang Besucherzentrum ewb, Haupteingang Energiezentrale Forsthaus, Murtenstrasse 100 in Bern. Anmeldung: Bitte bis 1. Oktober an horizonte[ät]werken.ch Kosten: CHF 50.- inkl Znacht Einladungsflyer inkl. Fahrplan ab Basel, Luzern und Zürich
Der Prix Jumelles „le transfert du savoir-faire“ 2014 geht an die Werkspuren
Jetzt ist es ganz offiziell: Werkspuren ist "die führende  Schweizer Fachzeitschrift für den Gestaltungsunterricht". So steht es  nämlich schwarz-auf-weiss in den Presseunterlagen zum Prix Jumelles  2014. Und so hat es Matthias Haupt, Verleger der Haupt Verlags AG und  Jurymitglied des Prix Jumelles anlässlich der Preisverleihung im  Kurszentrum Ballenberg gesagt. Gewürdigt wird mit dem Preis insbesondere  auch die langjährige Arbeit von Chefredaktor Viktor Dittli, der die Werkspuren seit den Anfangsjahren geprägt hat. Laudatio: Viktor Dittli als Chefredaktor mit seinem kompetenten und äusserst engagierten Redaktionsteam versteht es seit Jahrzehnten ein bezüglich Inhalt, Didaktik und grafischer Gestaltung hochstehendes Printprodukt zu konzipieren, das zum wichtigsten und vielfältigen Impuls- und Ratgeber für den praxisorientierten Unterricht von Werklehrerinnen und Werklehrer geworden ist. Die Jury ist beeindruckt von dieser konsequenten und  nachhaltigen Aufbau- und Vermittlungsarbeit. Die Redaktion der Werkspuren freut sich sehr über die Anerkennung ihrer Arbeit und dankt allen ehemaligen Mitgliedern, Autoren und Ideengeberinnern für ihre Unterstützung. Dieses Jahr feiert Werkspuren Geburtstag: Die Geschichte über die ersten 30 Jahre steht als Download zum aktuellen Heft ENERGIE zur Verfügung.
Verleihung der Prix Jumelles 2014 
Auf dem Gelände des Freilichtmuseums Ballenberg, im Gutshof von Novazzano erlebten die Gäste am 6. September 2014 bei stimmiger Atmosphäre eine vielfach überraschende Preisverleihung. Für die Kategorie "l’intelligence de la main" sind 62 Dossiers, für "le transfert du savoir-faire" 15 Dossiers eingegangen. Die Jury zeigte sich begeistert von der hohen gestalterischen und inhaltlichen Qualität der eingesandten Dossiers. Sie zeigen eindrücklich, was im Schweizer Handwerk heute möglich ist. Die Auswahl fiel nicht leicht, die Entscheidungen erfolgten aber immer einstimmig.   Der Prix Jumelles 2014 „le transfert du savoir-faire“ geht an „Werkspuren“, die führende Schweizer Fachzeitschrift für den Gestaltungsunterricht. Der Prix Jumelles 2014 „l'intelligence de la main“ wird der Silberschmiedin Barbara Amstutz zugesprochen. Sie präsentiert eine gut entwickelte und gereifte Weiterführung ihrer hochwertigen Silberschmiedearbeiten. Alle nominierten Arbeiten sowie die ausgezeichneten Projekte sind noch bis zum 31. Oktober 2014  in den einzigartigen Räumen des Gutshofes Novazzano im Freilichtmuseum Ballenberg zu sehen. Die Ausstellung wird unterstützt von Pro Helvetia. Zur Ausstellung erschien ein 36-seitiger, vierfarbiger Katalog in der Reihe Handwerk (Dokumentation des Kurszentrums Ballenberg).   Weitere Informationen auf der Website der Fondation Jumelles  
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Werkspuren PLUS Workshop: Make your own video – Lernvideos selber produzieren
Was muss beim Löten beachtet werden und wie funktioniert die Bandsägemaschine?  Es zählt zum Alltag von Werklehrerinnen und Werklehrern, Sachverhalte zu erklären, Details aufzuzeigen und Arbeitsschritte zusammenzufassen. Mit massgeschneiderten Lernfilmen und Videotutorials lassen sich Abläufe und Details attraktiv vermitteln. Im eintägigen Workshop lernen Lehrpersonen das Erstellen von Videotutorials mithilfe von iPads in vielen praktischen Übungen kennen. In Inputs zum Urheberrecht setzen wir uns mit den gesetzlichen Vorgaben auseinander; gemeinsam diskutieren wir Einsatzmöglichkeiten im Unterricht, entwerfen Projekte und schauen uns Verbreitungsmöglich- keiten an. Zielgruppe Fachlehrpersonen Technisches Gestalten / Werken (alle Stufen) Vorkenntnisse sind nicht nötig Du bringst dein eigenes iPad (ab 2. Generation) mit. Einige (meist kostenlose) Apps müssen im Voraus installiert werden. Nähere Angaben folgen mit der Kurseinladung nach der Anmeldung. Kein Gerätesupport während des Kurses. Leitung Andrea Keller Produzentin Werkspuren Soziologin lic. phil., Journalistin Termin: Samstag, 27. September 2014, 9.00 – 17.00 Uhr (inkl. 60 Minuten Mittagpause)              (Samstag, 18. Oktober 2014 Zusatzdatum bei grosser Nachfrage)  Kursort Zug, Pädagogische Hochschule erreichbar mit Bus Nr. 11, 08.37 Uhr ab Bahnhof Zug Kosten SWV-Mitglieder: Fr. 180.– Nicht-Mitglieder Fr. 280.– Rechtsgültige Anmeldung per E-Mail an zentralstelle[ät]werken.ch: Name, Vorname, Strasse, PLZ, Ort, Telefonnummer. Es wird umgehend Rechnung gestellt. Die Anmeldung wird mit dem Zahlungseingang bestätigt. Anschliessend folgt die detaillierte Einladung. Anmeldeschluss 15. September 2014. Die Anmeldungen berücksichtigen wir in der Reihenfolge des Eingangs. Kursausschreibung als PDF 
Gast-Ateliers in Zürich im Frühjahr 2015
Im Rahmen des Projekts "Kinderkultur - Gastatelier" stellen die Zürcher Gemeinschaftszentren 3 Kunstschaffenden aus dem Bereich Bildende Kunst während max. 8 Wochen ein Atelier zur Verfügung. Die Künstler_innen, die am Austausch mit Kindern und dem Quartier interessiert sind, arbeiten frei an einem eingereichten Projekten und halten zu vereinbarten Zeiten die Türen für die Besucher_innen offen, an einem Nachmittag pro Woche speziell für Kinder. Weitere Informationen auf der Website kinderkultur.gz-zh.ch
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