SWV Design und Technik, schweizerischer Werklehrerinnen- und Werklehrerverein
8000 zürich, info(at)werken.ch

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Werkspuren 1-15: Designprozess. Lösungen finden
Die neuste Ausgabe der Werkspuren widmet sich dem Designprozess und der Frage, wir dieser im Unterricht auf unterschiedlichen Stufen umgesetzt werden kann. Einblicke in die aktuellen Werkspuren
ZWV: Neue Vorstandsmitglieder gesucht!
Bist Du unser neues Vorstandsmitglied? Die Chance packen, etwas bewirken, die Ressourcen nutzen – auf was hast Du Lust? Führungen im Kunsthaus, in Handwerksbetrieben, Hintergrundführungen, Weiterbildungen oder eine Kunstgeschichtsreise organisieren, neue innovative Ideen aufgreifen und umsetzen können, politisch aktiv sein, verhandeln, Spass an der Kasse ... – ein Budget ist vorhanden! „Je mehr Leute, desto weniger zu tun!“ Auf Januar 2016 tritt der Vorstand des ZWV zurück, für ein aktives Weiterbestehen brauchen wir dich! Bist du interessiert? Bitte melde dich beim ZWV-Vorstand: anita-thomas[at]sunrise.ch oder g.copes[at]bachi.ch oder ritaroellin[at]bluewin.ch
ZWV-Mitgliederanlass: Surprise – der "soziale Stadtrundgang" in Zürich am 8. April 2015
Erlebe Zürich aus einer neuen Perspektive! Armutsbetroffene, Ausgesteuerte und Obdachlose erzählen aus ihrem Alltag. In Zusammenarbeit mit über 20 sozialen Zürcher Einrichtungen organisiert der Verein Surprise den ersten "Sozialen Stadtrundgang" dieser Art in Zürich. Surprise-Stadtführer erzählen aus ihrem Alltag und zeigen Orte, an denen man sonst vorübergeht. Sie führen Besuchergruppen in ihr öffentliches Wohnzimmer oder zum privaten Notschlafplatz. Gemeinsam haben die Stadtführer eine Mission: Sie wollen Vorurteile abbauen. Alle Werklehrervereinmitglieder mit Begleitung ab 14 Jahren sind eingeladen, mit den Surprise Stadtführern einen Rundgang zu begehen. Treffpunkt: Mi. 8. April um 14.00 Uhr vor dem Haus Zueflucht, Fabrikstrasse 28, Zürich. Die Führung dauert ca. 2 1/2 Std. Anmeldung: Bitte  bis Di. 7. April per SMS an Gabi Copes, 076 594 52 79
Ausstellung "Do It Yourself Design" im Schaudepot Museum für Gestaltung ab 20. März
Die Ausstellung „Do It Yourself Design“ im Schaudepot des Museum für Gestaltung Zürich widmet sich der Verbindung von Design und „Do it yourself“ und fragt: Was bedeutet die Bewegung des Selbermachens für den Designprozess? Die „Do it yourself“- Bewegung hat beinahe jeden Bereich unseres alltäglichen Lebens und der materiellen Kultur erfasst. Als Folge prägt die Fusion von Produktion und Konsum verstärkt das Designgeschehen. Die Problemfelder, welche die sogenannte „Prosumer“-Kultur dabei aufwirft, reichen von der Dezentralisierung und Demokratisierung der Warenproduktion bis zur Kritik an Massenkonsum und mangelnder Nachhaltigkeit der Produkte. Das Phänomen des Selbermachens verweist aber nicht zuletzt auch auf die Wiederentdeckung der Handarbeit und die Freude am sinnlich erfahrbaren Prozess des Gestaltens. Eine offene Werkstatt für Besucherinnen und Besucher ist in die Ausstellung integriert. Diese ist während der Öffnungszeiten der Ausstellung zugänglich und ermöglicht eine gestalterische Vertiefung mit einfachen Materialien und Papieranleitungen. Der Leitgedanke dabei ist, die Idee des Selbermachens auf einer Handlungsebene in die Ausstellung einzubinden und dabei grundlegende Fragen erfahrbar zu machen: Welchen persönlichen Mehrwert kann Selbermachen darstellen? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Werkens? Die wöchentlich wechselnden Projekte der offenen Werkstatt entstanden denn auch in Zusammenarbeit mit Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste – die sich im Studium auch solchen Fragen widmen. Die „DIYD“-Werkstatt lädt darüber hinaus an speziellen Terminen ein, selbst Hand anzulegen. In diesen Workshops wird auf verschiedene Aspekte des „DIY“auf einer gestalterischen Ebene fokussiert und sie tragen mit neu gebauten Objekten zur Ausstellung bei. Gestalterinnen und Gestalter geben Anleitung und Hilfestellung, „DIY“-Objekte zu bauen. So können zum Beispiel, in einer Kooperation mit dem Studiengang Visuelle Kommunikation der ZHdK, eigene Postkarten mit Hilfe eines übergrossen grafischen Baukastens erstellt werden. Das Designerinnen-Duo „Kueng Caputo“ und Studierende des Objektdesigns der Hochschule Luzern begleiten die Umsetzung von Designideen im Eigenbau. Schaudepot Museum für Gestaltung, Toni-Areal, Zürich 20. März bis 31. Mai 2015 Weitere Informationen zur Ausstellung, Workshops, Führungen etc. Workshops für Schulklassen aus dem Kanton Zürich in Zusammenarbeit mit schule&kultur
Veranstaltungen im Offcut – Materialmarkt für kreative Wiederverwertung in Basel Münchenstein
Offcut ist ein Secondhand Künstler- und Bastelbedarf – ein Laden, Projektraum und inspirierender Fundus, wo man Holz, Papier, Kartonage, Textilien, Kunststoffe, Glas, Metall, Werkzeuge und vieles mehr findet. Ge­wöhn­liche und ungewöhnliche Gebrauchtmaterialien, Produktionsüberschüsse und Resten werden gesammelt und verkauft und so für Kulturschaffende, SelbermacherInnen und PädagogInnen wieder nutzbar gemacht. Zudem veranstaltet der Verein Offcut für bestehende und werdende Vereinsmitglieder abwechslungsreiche Themenabende (Soirées) und Workshops (Journées). Ob als engagierte Entwicklerin, als furchtloser Denker oder genussvolle Zuhörerin – alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen! Soirée du materiel Material–Archiv – Netzwerk verschiedener Mustersammlungen Mi, 22. April 2015, 18:30 Uhr Dreispitz Basel, Venedig-Strasse 30, 4142 Münchenstein ReferentInnen: Christoph Flury, Geschäftsleitung Material-Archiv, materialarchiv.ch Franziska Müller-Reissmann, ZHdK, zhdk.ch Julia Lütolf, Sitterwerk, sitterwerk.ch Erfahren, vergleichen und erforschen. Das Material-Archiv bietet dafür einen inspirierenden Fundus mit Materialmustern und eine Online-Datenbank mit fundiertem Materialwissen. Christoph Flury berichtet zusammen mit Franziska Müller-Reissmann und Julia Lütolf über das faszinierende Nachschlagewerk und die verschiedenen Mustersammlungen. Neben der aktuellen Materialauseinandersetzung wird das stetige Ergänzen und Bearbeiten dieser Fülle von Werkstoffen und Informationen thematisiert. Soirée de l'avenir Pumpipumpe – Dinge teilen und Nachbarn vereinen Mi, 06. Mai 2015, 18:30 Uhr Dreispitz Basel, Venedig-Strasse 30, 4142 Münchenstein Referenten: Lisa Ochsenbein + Team, pumpipumpe.ch Verleihen und Ausleihen von Dingen. Die Sharing-Community Pumpipumpe setzt sich für einen bewussten Umgang mit Konsumgütern und mehr soziale Interaktion in der Nachbarschaft ein. In jedem Haushalt befinden sich Dinge wie eine Velopumpi, ein Akkubohrer oder ein Fondue-Set, welche man nur selten braucht. Ziel von Pumpipumpe ist es, mit Briefkasten-Stickern leihfreudige Nachbarn und ihre Gegenstände sichtbar zu machen. Lisa Ochsenbein erzählt uns, wie das funktioniert und wie sich die Sticker auf der Welt verteilen. www.offcut.ch
Weiterbildungskurs: Handlungsbezogenes Lernen am Beispiel elementarer Werktätigkeiten
Ein Weiterbildungsangebot der Hochschule für Heilpädagogik HfH: Die praxisorientierte Studienwoche fokussiert am Beispiel des Aufbaus elementarer Werktätigkeiten wie z.B. dem Schneiden, Nähen, Nageln, Sägen, etc. die Fragestellung, wie Menschen mit einer geistigen Behinderung zu Vorstellungen und inneren Repräsentationen kommen. Handlungserfahrungen, die eine eigentätige und aktive Auseinandersetzung mit der dinglichen und personalen Welt ermöglichen, sind wesentliche Bausteine, um in die Welt des von der Anschauung losgelösten Denkens zu gelangen, sie sind gleichzeitig auch Voraussetzung für mathematisches und sprachliches Lernen. In der Studienwoche werden von den Teilnehmenden exemplarisch einzelne handlungsbezogene Projekte umgesetzt und reflektiert ergänzt durch Referate. Die Begleitung der Studienwoche durch erfahrene Heilpädagogen und einen Designer und die gute Infrastruktur der Zürcher Hochschule der Künste garantieren eine interessante und lehrreiche Studienwoche. Das Weiterbildungsangebot spricht Personen an, die Menschen mit einer geistigen Behinderung unterrichten, insbesondere Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Werklehrerinnen und Werklehrer, Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrerinnen. 15. Juni - 19. Juni 2015 Kursort: Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, Toni Areal Flyer mit detaillierter Kursausschreibung Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website der HfH
ZWV-Weiterbildungskurs: Schib-Schib Schlupfschuhe am 20. Juni 2015 in Konolfingen
Von 1987 bis 2009 war Beat von Deschwanden Lehrlingsausbildner und Technischer Leiter einer Schuhfabrik. Seit 2010 ist er Tagesstätten-Leiter in einer geschützten Werkstatt im Bereich Leder und Fertigen von einfachen Schuhen. Beat von Deschwanden zeigt uns an einem einfachen Beispiel die Herstellung eines alltagstauglichen Schuhs. Der Kurs soll Mut machen, sich handwerklich und gestalterisch mit der Herstellung von Schuhen zu befassen. Alle Werklehrer und Werklehrerinnen können an diesem Kurs teilnehmen. Datum: Sa. 20. Juni 2015, 09.00-17.00 Uhr (maximal. 8-10 Plätze) Sa. 27. Juni 2015 (Reservedatum) Kosten: 200.00 Fr. Der ZWV übernimmt 100.00 Fr.; bitte 100.00 Fr. bar mitbringen. Ort: Atelier Moschue, Emmentalstrasse 2, 3510 Konolfingen Zeit: Anfahrt: Zürich HB ab 7.32 nach Bern, Konolfingen an: 8.50 Anmeldung: Bitte bis 10.06.2015 an Gabi Copes: g.copes[at]bachi.ch
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1-15 Designprozess
Werkspuren 1-15: Designprozess: Lösungen finden