SWV Design und Technik, schweizerischer Werklehrerinnen- und Werklehrerverein
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Designgut – die Schweizer Designausstellung für nachhaltige Produkte in Winterthur
DESIGNGUT ist eine dreitägige Designmesse in Winterthur mit überregionaler Ausstrahlung. Die Aussteller sind Schweizer Designschaffende oder Plattformen aus den Bereichen Mode, Accessoires, Schmuck, Keramik und Möbeldesign. Sie fertigen Objekte, die einerseits eine hohe Design- und Materialqualität aufweisen und andererseits möglichst nachhaltig produziert werden, als Unikate oder als Kleinserien. DESIGNGUT bietet etablierten sowie jungen Designern eine attraktive Verkaufsplattform, den direkten Kontakt zum Publikum und einen Austausch mit anderen Gestaltern. Die DESIGNGUT liegt ganz im Zeichen des wachsenden Trends hin zu lokal produzierten, nachhaltigen und langlebigen Objekten mit Manufaktur-Charakter. Angeschlossen an die Ausstellung FASHION TALKS zeigt und verkauft ein DESIGNGUT-Satellit im Gewerbemuseum Kreationen aus der aktuellen Schweizer Modelandschaft. 31. Okt. - 2. Nov. 2014 im Casinotheater und im Gewerbemuseum in Winterthur Mehr infos auf www.designgut.ch      
100 Jahre Schweizer Design – Ausstellung im Schaudepot des Museums für Gestaltung
Mit dem Umzug der Zürcher Hochschule der Künste ins Toni-Areal hat auch das Museum für Gestaltung neue zusätzliche Räume erhalten. Das neue Schaudepot zeigt Wechselausstellungen und vereint die Plakat-, Design-, Kunstgewerbe- und Grafiksammlung mit über 500'000 Objekten. Zum ersten Mal macht das Museum für Gestaltung im Schaudepot seine Archive auch der Öffentlichkeit zugänglich. Täglich stattfindende, thematische Führungen geben Einblick in diese Kollektion von internationaler Bedeutung. Den Auftakt in den Ausstellungsräumen macht „100 Jahre Schweizer Design“. Ob Lichtschalter, Sitzmöbel oder Sparschäler - bis heute gilt Design aus der Schweiz als ehrlich, präzise, unaufgeregt und benutzerfreundlich. Der Blick auf hundert Jahre Designgeschichte stellt die Entwicklungslinien vor: von den regional verwurzelten Anfängen über die Gestaltungsansätze der Moderne bis hin zu den aktuellen Aufgaben einer global vernetzten Entwerfer-Generation. Mit über 800 Objekten aus der Designsammlung, der weltweit grössten Sammlung zu Schweizer Design, zeigt die Ausstellung erstmals eine umfassende Schau der Schweizer Designleistungen zwischen Anonymität und Autorenkult. Bis 15.3.2015 im Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zürich
Der Prix Jumelles „le transfert du savoir-faire“ 2014 geht an die Werkspuren
Jetzt ist es ganz offiziell: Werkspuren ist "die führende  Schweizer Fachzeitschrift für den Gestaltungsunterricht". So steht es  nämlich schwarz-auf-weiss in den Presseunterlagen zum Prix Jumelles  2014. Und so hat es Matthias Haupt, Verleger der Haupt Verlags AG und  Jurymitglied des Prix Jumelles anlässlich der Preisverleihung im  Kurszentrum Ballenberg gesagt. Gewürdigt wird mit dem Preis insbesondere  auch die langjährige Arbeit von Chefredaktor Viktor Dittli, der die Werkspuren seit den Anfangsjahren geprägt hat. Laudatio: Viktor Dittli als Chefredaktor mit seinem kompetenten und äusserst engagierten Redaktionsteam versteht es seit Jahrzehnten ein bezüglich Inhalt, Didaktik und grafischer Gestaltung hochstehendes Printprodukt zu konzipieren, das zum wichtigsten und vielfältigen Impuls- und Ratgeber für den praxisorientierten Unterricht von Werklehrerinnen und Werklehrer geworden ist. Die Jury ist beeindruckt von dieser konsequenten und  nachhaltigen Aufbau- und Vermittlungsarbeit. Die Redaktion der Werkspuren freut sich sehr über die Anerkennung ihrer Arbeit und dankt allen ehemaligen Mitgliedern, Autoren und Ideengeberinnern für ihre Unterstützung. Dieses Jahr feiert Werkspuren Geburtstag: Die Geschichte über die ersten 30 Jahre steht als Download zum aktuellen Heft ENERGIE zur Verfügung.
Verleihung der Prix Jumelles 2014 
Auf dem Gelände des Freilichtmuseums Ballenberg, im Gutshof von Novazzano erlebten die Gäste am 6. September 2014 bei stimmiger Atmosphäre eine vielfach überraschende Preisverleihung. Für die Kategorie "l’intelligence de la main" sind 62 Dossiers, für "le transfert du savoir-faire" 15 Dossiers eingegangen. Die Jury zeigte sich begeistert von der hohen gestalterischen und inhaltlichen Qualität der eingesandten Dossiers. Sie zeigen eindrücklich, was im Schweizer Handwerk heute möglich ist. Die Auswahl fiel nicht leicht, die Entscheidungen erfolgten aber immer einstimmig.   Der Prix Jumelles 2014 „le transfert du savoir-faire“ geht an Werkspuren, die führende Schweizer Fachzeitschrift für den Gestaltungsunterricht. Der Prix Jumelles 2014 „l'intelligence de la main“ wird der Silberschmiedin Barbara Amstutz zugesprochen. Sie präsentiert eine gut entwickelte und gereifte Weiterführung ihrer hochwertigen Silberschmiedearbeiten. Alle nominierten Arbeiten sowie die ausgezeichneten Projekte sind noch bis zum 31. Oktober 2014  in den einzigartigen Räumen des Gutshofes Novazzano im Freilichtmuseum Ballenberg zu sehen. Die Ausstellung wird unterstützt von Pro Helvetia. Zur Ausstellung erschien ein 36-seitiger, vierfarbiger Katalog in der Reihe Handwerk (Dokumentation des Kurszentrums Ballenberg).   Weitere Informationen auf der Website der Fondation Jumelles  
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Gast-Ateliers in Zürich im Frühjahr 2015
Im Rahmen des Projekts "Kinderkultur - Gastatelier" stellen die Zürcher Gemeinschaftszentren 3 Kunstschaffenden aus dem Bereich Bildende Kunst während max. 8 Wochen ein Atelier zur Verfügung. Die Künstler_innen, die am Austausch mit Kindern und dem Quartier interessiert sind, arbeiten frei an einem eingereichten Projekten und halten zu vereinbarten Zeiten die Türen für die Besucher_innen offen, an einem Nachmittag pro Woche speziell für Kinder. Weitere Informationen auf der Website kinderkultur.gz-zh.ch
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