swv. design und technik
Design in der Schule – eine Untersuchung von Beat Aepli
Im Rahmen des MAS Fachdidaktik Gestaltung und Kunst an der Universität Bern hat Beat Aepli, Dozierender an der
PH St. Gallen, seine Masterarbeit Design in der Schule – Argumente und Indizien für die Bezugsdisziplin Design
und das Schulfach „Design und Technik“ vorgelegt.
Die Arbeit befasst sich mit der Bezeichnung für die Gestaltungsfächer Technische und Textile Gestaltung. Sie versteht
sich als Diskussionsbeitrag und Ausgangspunkt für eine künftige wissenschaftliche Abstützung des Fachs Design und
Technik und will aufzeigen, wo Forschungsbedarf besteht.
Die Arbeit steht zum Download zur Verfügung: hier klicken.
Junior Design Departement – Schnupperkurse für Jugendliche von 12-16
Das Junior Design Departement bietet in den Sommerferien die Gelegenheit zu einer Schnupperwoche in den
unterschiedlichen Designdisziplinen an der Zürcher Hochschule der Künste.
Wer mehr erfahren möchte über Fahndungsbilder, die Lebhaftigkeit der Dinge, vermöbelte Ideen oder Audio Design;
wer schon immer gerne einen eigenen Kurzfilm drehen, sein eigenes Game oder ein persönliches T-Shirt oder Logo
entwickeln wollte, ist hier definitiv an der richtigen Stelle.
In diesen Kursen sind noch Plätze frei:
> Cast / Komposition für Medien, Workshop B: Audio Design
> Industrial Design: Ideen vermöbeln
> Interaction Design: Lebhafte Dinge
> Visuelle Kommunikation: Gestalte dein eigenes Logo
Zeiten: 16.-20.7.2012, Montag bis Freitag, von 9 bis 16 Uhr, mit Mittagspause (nicht betreut)
Ort: Zürcher Hochschule der Künste, Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich
Kursausschreibungen und Anmeldung (bis 28. Mai) auf
http://www.zhdk.ch/?junior
GLASKLAR? Schillernde Vielfalt eines Materials – Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur
Glas fasziniert und bezaubert. Das Gewerbemuseum Winterthur beleuchtet in einer breit angelegten Übersichtsschau
das Material Glas, das dank seinen schier grenzenlosen Eigenschaften und Erscheinungsformen stets von neuem
überrascht.
Die Ausstellung präsentiert den ganzen Facettenreichtum dieses widersprüchlichen Materials, sie zeigt den
kulturgeschichtlichen und technischen Hintergrund ebenso wie die Entwicklung der unterschiedlichen Herstellungsver-
fahren zwischen handwerklicher und industrieller Glasproduktion, zwischen traditioneller Glasbläserei und modernsten
Hightechverfahren. Ein wesentlicher Teil der Ausstellung widmet sich Anwendungen in Architektur, Design und Kunst.
Ausstellung vom 3. Dezember 2011 bis 28. Mai 2012
Weitere Informationen: Gewerbemuseum Winterthur
Der ZWV Vorstand lädt ein in die Glasbläserei Burri
Nachdem wir an der GV des SWV die Glasausstellung im Gewerbemuseum Winterthur besucht haben,
laden wir alle ZWV’ler ein zur Besichtigung der Glasbläserei Burri in Wila.
Nach einer kurzen Einführung zur Materie Glas demonstriert uns Herr Burri wie ein Glas geblasen wird.
Danach versucht es jedeR selber! Im eigenen Glas stossen wir dann an und geniessen einen kleinen Apéro.
Ort: Glasbläserei Burri, Felseneggstr.1, Wila
Datum: Freitag, 8. Juni 2012 um 18.30, ca. 2 Std.
Für ÖV Fahrer ab Winterthur: 17.40, S 26, Gleis 2
Anmeldung: bis 25.Mai bei Anita Hürlimann
Wir freuen uns auf einen Abend mit euch!
Für den ZWV Vorstand, Anita Hürlimann
Stellenausschreibung: Leiterin oder Leiter der Zentralstelle SWV Design und Technik
Die Zentralstelle des SWV ist Kontaktstelle und Drehscheibe unseres Vereins. Wir suchen eine engagierte
und kommunikative Person als
Leiterin oder Leiter der Zentralstelle, Pensum 10%
weiter zur Stellenausschreibung
Workshop Roboterbau
Am Samstag, 12. Mai fand in Zug der erste von drei Robotik-Workshops im Rahmen von Werkspuren PLUS statt. Der Kurs war
innert Stunden ausgebucht. Zwei weitere Kurse finden am 2. und 23. Juni in Brunnen statt. Ausgehend von den Werkspuren
1.12 ROBOTIK leitete der Autor und Werklehrer Thomas Emmenegger den spannenden und informativen Tag. Die Teilnehmenden
erhielten Einblick in die aktuellen Forschungsbereiche der künstlichen Intelligenz und bauten einfache Roboter. Der moderne
Embodiment- Ansatz – kurz gesagt: Intelligenz muss einen Körper haben – wurde umgesetzt beim Bau der kleinen "Agenten".
Mit wenigen Bauteilen wurden verschiedene kleine Vehikel konstruiert, die in ihrem Verhalten schon bald an Lebewesen erinnern.
Dabei wurden einfache mechanische Prinzipien, elektrische sowie elektronische Schaltkreise vom Kursleiter anschaulich vvor-
gestellt und von den Teilnehmenden angewendet. Insgesamt ein inspirierender und lehrreicher Tag und ein überaus gelungener
SWV-Werkspuren-Anlass.
Achtung: Alle Plätze ausgebucht!
Freitag – Out of the Bag. Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich
Aus einer Tasche wird eine Firma. Aus einem Produkt wird eine Marke. Am Beispiel Freitag zeigt das Museum
für Gestaltung Zürich, wie Designdenken und Unternehmertum zusammenwirken.
Das Unternehmen Freitag produziert seit 19 Jahren individuelle Taschen aus gebrauchten Lastwagenplanen und hat
sich zum Musterbeispiel der Kreativwirtschaft entwickelt. Die Marke Freitag ist weltweit bekannt. Wie haben die
Designer Daniel und Markus Freitag das gemacht und wie prägt ihre Denkweise die Firma?
Die Ausstellung „Freitag – Out of the Bag“ stellt das Geschäftsmodell im Zusammenhang mit der visuellen Kultur
der Firma vor. Die Exponate aus dem Archiv von Freitag belegen einen hohen gestalterischen Anspruch: Qualität bis
ins Detail verfolgen und dabei doch ganzheitlich denken. Design, so die These, geht weit übers Taschen entwerfen
hinaus.
Ausstellung vom 4. April bis 29. Juli 2012
Weitere Informationen: Museum für Gestaltung
Artikel zur Ausstellung im ZüriTipp
10'000 Stunden. Über Handwerk, Meisterschaft und Scheitern in der Kunst. Ausstellung: Kartause Ittingen
Mit 10'000 beziffert der Soziologe Richard Sennett die Anzahl Stunden, die wir benötigen, um ein Handwerk richtig
zu erlernen. Die Ausstellung zeigt mit Arbeiten von zwei Dutzend Kunstschaffenden unterschiedliche Haltungen
gegenüber handwerklichen Kunstformen und geht der Frage nach, welche Bedeutung dem Handwerk in der zeit-
genössischen Kunst zukommt.
Begleitet wird die Ausstellung durch zwei aussergewöhnliche partizipative Vermittlungsprojekte:
Die Wunderkammer entsteht mit Hilfe des Publikums: Gesucht werden Leihgeberinnen und Leihgeber, die bis zum
Ende der Ausstellung ein eigens von Hand hergestelltes Meisterwerk für die Wunderkammer zur Verfügung stellen.
In den Workshops der Druckwerkstatt "Billetterie" können Schulklassen und Gruppen auf spielerische Art manuelle
Druck- und Stempeltechniken ausprobieren und Billette für die Ausstellung drucken.
Ausstellung vom 13. Mai bis 30. September 2012
Weitere Informationen auf der Website des Kunstmuseums Thurgau
